Babymatratzen Ratgeber

Die Wahl der optimalen Babymatratze beschäftigt viele Eltern völlig zu Recht, da sie den Grundstein für ruhige Nächte mit erholsamen Schlaf legt. Eine Babymatratze bietet für die Babybetten die optimalen Maße und die besten Liegeeigenschaften für den Nachwuchs. Die richtige Matratze hat entscheidenden Einfluss auf die Schlafqualität eines Babys und ist somit das wichtigste Element im Babybett. In den ersten Lebensmonaten verbringen Babys den Grossteil ihrer Zeit mit Schlafen und ein gesunder und erholsamer Schlaf ist von grosser Bedeutung für das allgemeine Wohlbefinden. Babys verbringen bis zu 16 Stunden am Tag mit Schlafen und auch die frisch gebackenen Eltern sind ausgeglichener und entspannter, wenn ihr Baby den wohlverdienten Schlaf findet.

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Babymatratzen Test – Wie Sie eine Babymatratze selbst testen können

In verschiedenen Babymatratzen Test, z.B. bei Stiftung Waren Test werden die Testmodelle unterschiedlichen Kriterientests unterzogen. Auch die Bettchen für die Kleinsten werden in Babybett Tests unterzogen. Die Schlafunterlagen wurden allen voran auf den Komfort, Sicherheit und die Liegeeigenschaften sowie die Stützfähigkeit geprüft. Zudem sollten bei den Matratzen keine Schadstoffe auffindbar sein, da sich das kindliche Immunsystem in den jungen Jahren erst noch entwickeln muss. Auch die Verarbeitung und die Qualität des Materials spielen eine grosse Rolle in Tests der verschiedenen Testportalen. Matratzen, die über ein Gütesiegel verfügen, werden einer besonders strengen Testkontrolle unterzogen.
Neugeborene benötigen oftmals länger um einzuschlafen und wachen in der Nacht häufiger auf. Ein regelmässiger Schlafrhythmus ist Babys noch fremd. Ausserdem verhalten sich Babys im Schlaf anders als Erwachsene und ihre Körper reagieren anders. Sie können dabei eventuell mehr schwitzen, sie drehen sich häufiger und strampeln im Schlaf. Daher sollte die ausgewählte Matratze für das Kleinkind hervorragende Materialeigenschaften besitzen und über zweckdienliche Funktionen verfügen. Durch diese kann eine gesunde Schlafposition eingenommen werden. Das Klima auf der Liegefläche ist ausserdem sehr wichtig und auch die Reinigung der Matratze sollte einfach und gründlich durchzuführen sein, da Babymatratzen um einiges häufiger gesäubert werden müssen, als Matratzen für Kinder oder erwachsene Menschen. In diesem Babymatratzen Vergleich werden Modelle aufgezeigt, auf denen Babys ihren wohlverdienten Schlaf verbringen können. Mit folgenden Empfehlungen werden Babys während des Schlafens sicher und gut gebettet und die Eltern können sich entspannt zurücklehnen.

Der Babymatratze Testsieger von Stiftung Waren Test, konnte in allen Bewertungskriterien mit exzellenten Ergebnissen abschneiden. Der Testsieger vereinte die besten Liegeeigenschaften mit einer guten Haltbarkeit und einer Materialauswahl frei von jeglichen chemischen Zusatzstoffen in sich. Auch die Saugfähigkeit und die Luftzirkulation konnten beim Sieger überzeugen.

Die Aufgabe einer Matratze

Besonders in den ersten Lebensmonaten und -jahren hat eine qualitativ hochwertige Matratze einen hohen Stellenwert für die kleinen Körper, die sich noch am Anfang ihrer Entwicklung befinden. Die kindliche Wirbelsäule sollte dabei in einer anatomisch gesunden Liegeposition gebettet werden. Rückenschmerzen und Haltungsschäden lassen sich bereits in den jungen Jahren verhindern. Ausserdem sind Babymatratzen so angefertigt, dass die Säuglinge im Schlaf nicht zu sehr in die Unterlage einsinken. Sie müssen darüber hinaus mit einem erhöhtem Schweißaufkommen umgehen können, da Babys teilweise stark schwitzen. Die Matratze sollte dabei auf einem Lattenrost liegen oder alternativ auf einem Holzbrett, dass mit Löchern durchbohrt wurde. Dadurch wird eine genügende Luftzirkulation gewährleistet.

Die Wahl der richtigen Matratze

Für die anatomische Unterstützung der Wirbelsäule haben sich hauptsächlich punktelastische Matratzen für das Babybett bewährt. Diese verhindern aufgrund ihrer Beschaffenheit ein grossflächiges Einsinken des Körpers in die Unterlage und sie bieten einen weichen und komfortablen Schlafuntergrund. Diese Matratzen ermöglichen es dem Baby sich selbstständig in andere Schlafpositionen zu begeben. Beim Kauf sollte darüber hinaus darauf geachtet werden, dass die Matratze frei von jeglichen Schadstoffen ist, da diese einen wichtigen Aspekt für die GesundhTräumeland T010401 - Babymatratze Softwash 60 x 120 cmeit der Babys darstellen. Die Kleinen reagieren oftmals besonders empfindlich auf Schadstoffe. Deshalb ist es wichtig sich vor dem Kauf genau mit einem Babymatratzen Test zu informieren. Eine gute Verarbeitung und eine hochwertige Materialqualität sind ebenfalls wichtig, da eine bessere Qualität auch oft eine längere Haltbarkeit bedeutet. Bei der Wahl der Matratze sollte zudem, wenn nicht in der Matratze selbst vorhanden, auf den Kauf einer Auflage geachtet werden, die als Nässeschutz dient. Diese Auflagen schützen die Unterlage und schonen sie. Zudem kann auf längere Sicht gesehen der Kauf einer doppelseitigen Matratze von Vorteil sein, da diese auch im Kindesalter noch verwendet werden kann. Auf Gummieinlagen im Bett sollte dagegen verzichtet werden, da diese den Luftaustausch behindern können.

Die richtige Grösse

Der überwiegende Teil der angebotenen Matratzen im Babymatratzen Vergleich weist die Maße 140 cm x 70 cm auf. Mit dieser Grösse eigenen sich die Matratzen für die Mehrzahl der im Handel verfügbaren Babybetten. Mit dieser gängigen Matratzengrösse wird dem Baby in der Regel für die ersten Lebensjahre genügend Platz geschaffen. Je nach Beschaffenheit des Materials und der Festigkeit liegen die Höhen der Schlafunterlagen zwischen 7 und 13 cm. Es gibt auch Sondergrössen für spezielle Betten bestimmter Hersteller.

Zudem gibt es Baby- und Kindermatratzen in den folgenden Größen:

60 x 120 cm
70 x 160 cm
90 x 200 cm
100 x 200 cm

Die verwendeten Materialien

Für die meisten Babymatratzen werden verschiedenen Materialien kombiniert. Baumwolle und andere hautfreundliche Naturfasern für den Oberstoff bilden die am häufigsten verwendeten Materialien im Babymatratzen Ratgeber. Sie geben dem Baby ein weiches Hautgefühl und sind atmungsaktiv. Für den Kern der Matratze werden in der Regel hochwertige Kunststoffe verwendet. Sie stabilisieren gleichzeitig die Liegeposition und geben bei Gewicht nach. Eingebaute Belüftungsgänge ermöglichen den Abtransport angestauter Feuchtigkeit auf der Oberfläche. Zudem sind hochwertige Kunststoffmatratzen oftmals sehr langlebig, sobald sichergestellt ist dass der Kern selbst vor Feuchtigkeit geschützt wird. Dafür sorgen wasserdichte Oberflächen bei vielen Modellen. Sollte eine Matratze nicht über eine wasserdichte Oberfläche verfügen, so kann eine Auflage verwendet werden, die zusätzlichen Feuchtigkeitsschutz bietet.

Die verschiedenen Matratzenarten

Trotz der optischen grossen Ähnlichkeit, unterscheiden sich die verschiedenen Modelle im Detail. Speziell in Bezug auf das für die Herstellung verwendete Material. Wie auch bei Matratzen für Kinder und Erwachsene, gibt es auch bei Babymatratzen verschiedene Materialarten. Die vier häufigsten Materialarten im Babymatratzen Vergleich werden im Folgenden vorgestellt.

Die Kaltschaummatratzen

Kaltschaummatratzen bieten meist ein gutes Preisverhältnis in den verschiedenen Babymatratzen Tests. Sie sind am meisten verbreitet und aufgrund ihrer hygienischen Eigenschaften zu empfehlen. Bei dem Kaltschaum handelt es sich um Polyurethan, welches ohne Wärme aushärten kann. Daher wurde der Name des Materials abgeleitet. Die Vorteile von Kaltschaummatratzen sind, dass sie über eine sehr gute Anpassungsfähigkeit an den Körper und den Lattenrost verfügen. Sie bieten eine sehr gute Punkteelastizität und sind meistens auch für Allergiker geeignet, da sich in Schaumstoff weitaus weniger Hausstaubmilben ansiedeln. Ausserdem haben sie meist ein geringes Gewicht und lassen sich problemlos für den Transport falten. Die unregelmässige Porenstruktur sorgt zudem für eine hohe Atmungsaktivität.

Die Qualität dieser Matratzenart ist abhängig von der Höhe der Matratze, dem Bezug und dem Schnitt des Kaltschaumkerns. Das Raumgewicht der Schlafunterlage spielt ebenfalls eine Rolle.

Die Latexmatratzen

Babymatratzen aus Latex haben sich bewährt und wird auch häufig zur Herstellung von Erwachsenenmatratzen verwendet. Besonders bei Schlafstörungen sorgt der fehlende Federkern aus Metall für eine spürbare Besserung. Das Material für Latexmatratzen wird im Rahmen eines einzigartigen Aufschäumverfahrens hergestellt. Sie lassen sich in Rohöl und Naturkautschuk unterscheiden. Naturkautschukmatratzen sind in der Regel teurer in der Anschaffung, haben jedoch zum Vorteil, dass sie über hervorragende Materialeigenschaften verfügen. Sie gewährleisten eine gute Wärmeisolierung und stellen zugleich einen ausreichenden Feuchtigkeitstransport sicher. Um die hohe Elastizität und den Liegekomfort aufrecht zu erhalten, sollten sie in regelmässigen Abständen gedreht und gewendet werden.

Da Latex ein vergleichsweise weiches Material ist, bietet es den Babys nicht immer die notwendige Stabilität, die es in den ersten Lebensjahren benötigt.

Matratzen mit latextierter Kokosfüllung

Diese Matratzenart erfreut sich zunehmender Beliebtheit bei Eltern, speziell bei Bio-Anhängern. Die Unterlage ist dabei fest und elastisch zugleich, sodass ein optimaler Schutz der kindlichen Wirbelsäule gewährleistet wird. Dadurch werden Rückenprobleme und Haltungsschäden bereits im Vorfeld verhindert. Sie eignen sich zudem speziell für allergiekranke Babys. Neben der hohen Umweltverträglichkeit, beeindruckt Kokos als Werkstoff auch durch eine exzellente Verbindung von Flexibilität und Stabilität. Dies ist auf die robusten Fasern zurückzuführen, die aufgrund der Behandlung mit Meerwasser zusätzlich an Elastizität gewinnen.

Die Federkernmatratzen

Federkernmatratzen zeichnen sich durch eine hohe Atmungsaktivität und sehr gute Luftzirkulation in Babymatratzen Tests aus, welche auf die Luftkammern zwischen den Federn zurückzuführen ist. Sie verfügen darüber hinaus über eine gute Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit. Die Babys liegen stabil auf den Matratzen und werden optimal gestützt.

Das richtige Babybett

Das richtige Babybett für den Nachwuchs sollte verschiedene Kriterien erfüllen. Im folgenden Babybett Ratgeber wurden unterschiedliche Bewertungskriterien zugrunde gelegt. Das Bett sollte aus stabilen Material gefertigt und solide verarbeitet sein. Es darf also keine scharfen Ecken oder Kanten haben, die das Baby verletzen könnten und es sollte einen stabilen Stand aufweisen und nicht wackeln. Die Oberfläche sollte dabei glatt verarbeitet sein und der verwendete Lack sollte unbedingt ungiftig sein. Darüber hinaus sollte es nicht über Querelemente verfügen, diese könnte das Kleinkind zum Hochklettern oder hochziehen nutzen, was wiederum die Unfallgefahr erhöht. Es sollten keine überstehenden Teile angebracht sein, mit denen das Baby mit der Kleidung hängen bleiben kann. Ausserdem sollten die Verschlüsse unbedingt so angebracht sein, dass sie für das Kleinkind nicht erreichbar sind. Beim Kauf eines neuen Babybetts sollte unbedingt auf ein offizielles Prüfsiegel wie einem DIN-Zeichen, TÜV-Zeichen oder GS-Zeichen geachtet werden. Die Standard-Babybetten messen meistens 140 cm x 70 cm. Die Abstände zwischen den einzelnen Bauteilen dürfen dabei nicht zu gross sein, so dass sich das Baby nicht einklemmen oder verletzen kann. Wenn das Bettchen über Rollen verfügt, so sollten diese feststellbar sein. Mit den Vergleichsergebnissen sollte es Eltern leichter fallen, das geeignete Bett für den Nachwuchs auszusuchen.

Die Bewertungskriterien im Babymatratzen Ratgeber

Der Fokus für die Bewertungskriterien im Babymatratzen Vergleich liegt auf mehreren Punkten und relevanten Aspekten, die Folgend im Detail aufgeführt werden.

Die Funktionen

Mit ansteigendem Alter ändern sich die Anforderungen an eine Matratze. Sobald Babys mit dem Krabbeln oder Aufstehen beginnen, können verstärkte Kanten an einer Matratze hilfreich sein. Dadurch wird verhindert, dass Arme und Füsse zwischen die Schlafunterlage und die Bettkante rutschen, während sich das Kleinkind aus eigener Kraft am Bett aufrichtet.

Eine weitere hilfreiche Funktion für Babys mit Allergien sind antiallergen wirkende Matratzen. Häufig werden diese aus Materialien gefertigt, die eine Ansiedlung von Hausstaubmilben in und auf der Matratze verhindern. Kaltschaum eignet sich am besten für diese speziellen Schlafunterlagen, die den Milben die Nahrungsquelle und damit die Lebensgrundlage entziehen.

Um den Reinigungsaufwand für Eltern zu erleichtern sind viele Babymatratzen mit abnehmbaren Bezügen versehen, die sich in der Waschmaschine waschen lassen. Dabei sollten unbedingt die Reinigungshinweise des Herstellers beachtet werden, eine Reinigung bei 60°C ist dabei üblich.

Auch Matratzen mit zwei verschiedenen Seiten bieten eine tolle Funktion. Eine Seite eignet sich dabei für Babys und die andere Seite für Kleinkinder. Je nach Gewicht und Alter ändern sich die Liegeeigenschaften und –ansprüche. Während Säuglinge eine härte Unterlage benötigen, sollte diese bei Kleinkindern bereits etwas weicher ausfallen. Dadurch ersparen sich die Eltern den Kauf einer weiteren Matratze und die bereits vorhandene kann mit einem Handgriff bei Erreichen des notwendigen Alters einfach umgedreht werden.

Die Härte und die Liegeeigenschaften

Die Matratzen für Säuglinge sollte nicht zu weich sein, da das Baby sonst mit dem Gesicht einsinken könnte, was das Atmen erheblich erschwert. Unterschiedliche Liegezonen sind nicht notwendig, da die Wirbelsäue der Babys noch gerade ist und somit nicht in verschiedenen Zonen weniger oder mehr gestützt werden muss. Da die Knochen von Säuglingen noch weich sind, bieten sich mittlere bis harte Matratzen an, die sich durch eine gute Stützfunktion auszeichnen.

Die meisten Matratzen durch ihre guten Liegeeigenschaften und sichere Stützfunktionen.

Die Luftzirkulation

Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass die Matratze einen ausreichenden Gasaustausch ermöglicht. Eine gute Poren- und Wabenstruktur in der Matratze kann Wärmestauung verhindern und der Wärmeregulierung dienen. Durch eine gute Luftzirkulation wird vermieden, dass sich Schimmel bildet.

In Bezug auf das Schlafklima und die Temperaturregelung schlossen die meisten der geprüften Modelle gut ab.

Die Haltbarkeit

Die Haltbarkeit der Schlafunterlagen sollte einer Nutzungsdauer von ca. 5 Jahren entsprechen. Die Haltbarkeit einer Matratze kann sich schnell verringern, sobald natürliche Einwirkungen wie Wärme oder Feuchtigkeit auf die Matratze einwirken. Wenn die Unterlage über gute Pflegeeigenschaften verfügt, kann sich dies immens auf die Haltbarkeit und Langlebigkeit der Matratze auswirken.

Das Material

Ein hochwertiges Material einer Schlafunterlage für Babys ist von entscheidender Bedeutung. Dabei wird die Materialbeschaffenheit untersucht und auch ob die verwendeten Materialien frei von Schadstoffen sind. Auch die Verarbeitung der Nähte wird hierbei überprüft.

Der Komfort

Eine passgenaue Liegeunterlage gewährleistet den bestmöglichen Komfort für Babys während des Schlafens. Auch wenn die Matratzen für Babys härter sind, sollten sie sich durch eine gute Bequemlichkeit auszeichnen. Zu weiche Matratzen können dabei Ursache für Beschwerden im Rücken oder Haltungsschäden sein. Das Hautgefühl der Matratze spielt darüber hinaus eine wesentliche Rolle. Eine dauerhafte solide Liegeposition muss gewährleistet werden, ohne dass das Köpfchen in der Unterlage versinkt.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Der Preis ist wie so häufig kein verlässliches Qualitätsmerkmal, das bestätigt auch unser Babymatratzen Vergleich. Die Preisspanne bei Babymatratzen ist enorm. Speziell Schaumstoffmatratzen bieten meist ein sehr gutes Verhältnis von Preis-Leistung. Bei allen Matratzenarten zeigte sich jedoch erneut, dass sowohl günstige, als auch teurere Modelle durchaus im Vergleich und anderen Tests überzeugen konnten. Auch für ein schmaleres Budget kann man eine gute bis sehr gute Matratze für das Neugeborene erwerben.

Fazit des Ratgebers

Sobald die gesundheitlichen Aspekte einer Matratze bestätigt wurden, ist wohl das beste Vergleichsergebnis ein Baby, dass von Anfang an entspannt und ruhig auf der gewählten Unterlage schläft. Vor dem Kauf sollten die Eltern darauf achten sich die Testergebnisse verschiedener Babybett Matratze Test in Ruhe anzuschauen und zu vergleichen. Mit der richtigen Matratze wird die Gesundheit der Kleinen unterstützt.

Häufig gestellte Fragen zum Thema Babymatratzen Ratgeber

Welches Material ist das Beste für eine Babymatratze?

Pauschal kann kein spezifisches Material als bestes Material genannt werden. Es gibt sowohl gute Matratzen aus Schaumstoff und Kaltschaum, als auch aus Naturfasern. Erheblich wichtiger ist, dass die ausgewählte Schlafunterlage frei von jeglichen Schadstoffen ist. Da neue Matratzen oftmals stark nach dem Auspacken riechen, obwohl eine geprüfte Schadstofffreiheit vorliegt, sollten diese Modelle vor dem ersten Einsatz gut ausgelüftet werden.

Worauf sollte beim Kauf einer Babymatratze geachtet werden?

Die Gesundheit der Matratze für das Neugeborene sollte im Vordergrund stehen, deshalb gibt es den Babymatratzen Ratgeber. Babys verbringen sehr viele Stunden jeden Tag auf der Schlafunterlage und daher ist eine gute Qualität unabdingbar. Neben grossen Preisunterschieden bei den Matratzen werden Käufer auch auf verschiedenste Materialien stossen. Eltern sollten beim Kauf auf einen guten Härtegrad achten, damit das Einsinken des Kindes verhindert wird. Eine maximale Einsinktiefe von 4 cm ist noch annehmbar. Neugeborene Babys sollten auf Matratzen mit einer maximalen Höhe von 5 cm gebettet werden. Für Kleinkinder und ältere Kinder eigenen sich Matratzen mit einer Höhe zwischen 8 cm und 12 cm.
Das Raumgewicht spielt ebenfalls beim Kauf eine wichtige Rolle. Mit dieser Kennziffer wird die Menge an Kilogramm Rohmaterial innerhalb von einem Kubikmeter bezeichnet. Je höher dabei das Raumgewicht ist, desto mehr Punkteelastizität liegt vor. Das Raumgewicht bei Kindermatratzen sollte unter 30 liegen. Der Bezug sollte idealerweise wasserabweisend und atmungsaktiv sein und sich leicht abnehmen lassen. Dadurch kann er leicht regelmässig gereinigt werden.
Matratzen sollten unbedingt frei von schädlichen Stoffe sein. Namenhafte Güte- und Qualitätssiegel können dabei bei der Entscheidungsfindung helfen. Sollten bei dem Baby Allergien vorliegen, so sollte beim Kauf auf eine antibakterielle und allergieneutrale Matratze geachtet werden.
Die Matratze sollte eine Haltbarkeitsdauer von 5 Jahren aufweisen und auch dem Einfluss von Wärme und Feuchtigkeit standhalten. Im Hinblick auf die Zukunft erweist es sich als sinnvoll in eine Matratze zu investieren, die über eine Baby- und eine Kleinkindseite verfügt.

Wie sollte die Matratze gereinigt werden?

Eine gute Pflege der Matratze ist wichtig, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Dabei sollten die Bezüge regelmässig gewaschen werden. Diese Pflege sollte alle 3 – 4 Monate oder bei akutem Bedarf durchgeführt werden. Beim Waschen des Bezugs wird der Milbenkot aus dem Material gespült. Die Bettwäsche sollte tagsüber von der Matratze genommen werden, damit diese Auslüften kann. Das tägliche Lüften mit einer Dauer von 5 bis 20 Minuten hilft der Matratze ebenfalls beim Atmen. Das Drehen der Matratze ca. alle 3 Monate verhindert dabei eine punktuelle Abnutzung. Da Babys in den ersten 2 Lebensjahren selten bereits trocken sind und viele Babys auch zum Speien neigen, ist die regelmässige Reinigung besonders wichtig, um unangenehme Gerüche zu verhindern. Für die Pflege der Matratze selbst genügt eine grobe Bürste, mit der die Matratze nach dem Auslüften gelegentlich abgebürstet werden sollte.

Welche Lattenroste sind geeignet?

Da Kinder über ein deutlich geringeres Gewicht als Erwachsene verfügen, wird weniger Druck auf den Rost ausgeübt. Somit genügt bereits ein einfacher Lattenrost, der überwölbte Federleisten hat. Eine verstärkte Mittelzone ist ebenfalls von Vorteil, da der Lattenrost dadurch deutlicher belastbarer wird. Da die Wirbelsäule bei Kindern erst mit ca. 11 Jahren in ihrer typischen S-Form komplett entwickelt ist, können starre Lattenroste helfen, eine feste Schlafunterlage zu ermöglichen. 4 bis 5 cm Abstand zwischen den einzelnen Latten sind dabei ideal. Ausserdem sollte auch beim Kauf eines Lattenrosts darauf geachtet werden, dass es frei von Schadstoffen ist.

Wie hart sollte die Matratze sein?

Dies hängt ganz von dem jeweiligen Gewicht des Babys ab. Der Nachwuchs sollte dabei mit dem Kopf, dem schwersten Körperteil, nicht mehr als 2-3 cm tief in die Schlafunterlage einsinken. Ist die Matratze zu hart gewählt, kann es sein, dass sich das Baby nicht wohlfühlt und daher nachts nicht durchschlafen kann.
Muss die Matratze mit einer Trittkante ausgestattet sein?
Der verstärkte Rand der Babymatratze ist in vielerlei Hinsicht sehr sinnvoll. Bei den ersten eigenen Steh- oder Gehversuchen gibt die Trittkante festen halt und verhindert, dass das Baby zwischen die Gitter rutscht uns sich dabei eventuell verletzt.

Was sollte beim Schonbezug für die Matratze beachtet werden?

Beim Kauf sollte unbedingt darauf geachtet werden, dass der Bezug luftdurchlässig ist und sich einfach waschen lässt. Vom Kauf einer abwaschbaren Gummiauflage sollte dabei abgesehen werden, da diese die Atmung des Babys beeinträchtigen kann. Wird dennoch darauf Wert gelegt, so sollte die Eltern darauf achten, diese zumindest nicht in der Nähe des Kopfes anzubringen.
Gibt es auch geeignete Decken für die Matratze?
Aus Sicherheitsgründen sollte anstatt auf eine klassische Decke lieber auf einen Babyschlafsack zurückgegriffen werden. Diese verhindern, dass sich das Baby im Schlaf darin eingraben kann und somit nicht mehr genügend Luft bekommt.

Matratzen Test Januar 2017