Kaltschaummatratzen Ratgeber

Dass Menschen nicht tief und erholsam schlafen können, liegt häufig an der falschen Matratze. Daher ist es wichtig, eine Matratze, die höchsten Schlafkomfort bietet, auszuwählen, um auf Dauer erholsamen Schlaf finden zu können. Wer sich eine neue Matratze kaufen möchte, hat die Auswahl zwischen verschiedenen Ausführungen. Federkernmatratzen erfreuen sich nach wie vor an Beliebtheit. Doch auch Kaltschaummatratzen werden zunehmend beliebter. Kaltschaummatratzen besitzen gegenüber Federkernmatratzen den Vorteil, dass sie beim Liegen den Körper optimal stützen, die Wirbelsäule entlasten, Druckstellen vermindern und Verspannungen vorbeugen. Vor dem Kauf einer Kaltschaummatratze sollte sich der Käufer über die Vor- und Nachteile der angebotenen Modelle durch aktuelle Kaltschaummatratzen Tests informieren.

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Der aktuelle Kaltschaummatratzen Ratgeber informiert über die Vor- und die Nachteile der angebotenen Kaltschaummatratzen

Bei einem Test sollten jedoch Kaufinteressenten darauf achten, dass ein Kaltschaummatratzen Test im Internet unter keinen Umständen ein Probeliegen ersetzen kann. Er dient lediglich dazu, eine Vorauswahl aus dem mittlerweile unüberschaubaren Angebot zu treffen. Die Angaben ib Testbericht oder vom Hersteller, welche Körperzonen von den jeweiligen Modellen unterstützt werden, sollte daher nicht überbewertet werden. Da die Mehrzahl der überprüften Modelle in aktuellen Tests überdurchschnittlich gut bewertet wurden, sind Kaltschaummatratzen optimal für Menschen, die bereits unter Rückenschmerzen leiden oder für Menschen, die besonderen Wert auf eine gesunde Lebensweise sowie auf einen erholsamen Schlaf legen. Obwohl der Kaltschaummatratzen Ratgeber über die Herstellungsweise und über die Art des verwendeten Profils Auskunft gibt, müssen bei der Kaufentscheidung die persönlichen Schlafgewohnheiten berücksichtigt werden.

Wer Wert darauf legt, eine besonders günstige Kaltschaummatratze zu erwerben, sollte unbedingt din neuesten Testberichte und Erfahrungsberichte lesen. Zu besonders günstigen Preisen werden meist Auslaufmodelle, die in verschiedenen Tests mit gut oder sehr gut bewertet wurden, angeboten. Durch Probeliegen kann man herausfinden, ob eine Kaltschaummatratze die richtige Wahl für sich darstellt. Abgesehen von dem Preis der Matratze spielt das Ergebnis des Probeliegens eine sehr wichtige Rolle. Neben Fachgeschäften wird dieser Service heutzutage auch von vielen Online Anbietern angeboten. Auf diese Weise kann man bequem herausfinden, ob die Kaltschaummatratze die perfekte Schlafunterlage für einen darstellt oder ob man sich gegebenenfalls nach einer anderen Matratzenart umsieht.

Dibapur Q Medicott 9 Zonen Orthopädische KaltschaummatratzeDer Ratgeberinhalt

Der Kaltschaummatratzen Ratgeber bietet Interessenten darüber hinaus eine Vielzahl zusätzlicher Information über die im Handel angebotenen Modelle der verschiedenen Hersteller. In den aktuellen Tests werden zum Beispiel die einzelnen Zonen der Matratzen beschrieben sowie Informationen zum Gewicht und zur Haltbarkeit der verschiedenen Modelle gegeben. Die Hygiene sowie die Sicherheit der angebotenen Modelle ist ebenfalls ein Kriterium für die meisten Tester. Trotz eines guten Testurteils kann es vorkommen, dass die neu gekaufte Schaumstoffmatratze für empfindliche Menschen nicht unbedingt angenehm riecht. Die Ursache für diese gewöhnungsbedürftigen Düfte ist der chemische Herstellungsprozess. Allerdings verschwindet der etwas chemische Geruch nach einiger Zeit von selbst.

Schneller geht es, wenn die Matratze täglich gründlich gelüftet wird. Gesund
heitsbewusste Käufer legen Wert darauf, dass in der Matratze keine Schadstoffe enthalten sind. Welche Schadstoffe in einer Matratze vorkommen können, ist meist Testberichten zu entnehmen. Schadstofffreie Kaltschaummatratzen können von Laien am Ökotex Siegel erkannt werden. Der Kauf einer teuren Matratze garantiert nicht unbedingt einen guten Schlaf. Ob eine Matratze ausreichend den gewünschten Schlafkomfort bietet, ist nicht nur vom Preis, sondern vor allem auch vom Körpergewicht und der Körperform abhängig. Ein positives Testurteil sollte niemals der einzige Grund für den Kauf eines Modells sein.

Eigenschaften

Eine gute Matratze ist unter anderem daran zu erkennen, dass sie sich individuell der jeweiligen Figur anpasst. Kaltschaummatratzen sind äusserst elastisch und strapazierbar. Sie passen sich automatisch der Körperform des Schlafenden an und unterstützen bzw. entlasten die relevanten Körperstellen. Heutzutage sind überwiegend Matratzen mit 5-Zonen oder 7-Zonen verfügbar. Man integriert diese Zonen in die Matratze, um den Körper des Nutzers entsprechend zu stützen oder zu entlasten. Sie sind für alle Käufer empfehlenswert die leicht frieren, da sie über eine gute Wärmeisolierung verfügen. Die Handhabung ist ebenfalls einfach, da sich sich leicht wenden lassen und sich für verschiedenste Lattenroste eignen. Aufgrund des mäßigen Feuchtigkeitstransports eignen sich Kaltschaummatratzen allerdings weniger für starke Schwitzer.

Aufbau

Kaltschaummatratzen bestehen im Kern aus einer synthetischen Schaumfüllung, dem sogenannten Polyurethan. Sie werden dabei entweder direkt aus einem Block geschnitten oder aus verschiedenen Schaumstoffkomponenten zusammengefügt. Kaltschaum ist, im Gegensatz zu Heißschaum, gesundheitlich unbedenklich. Der Name hat den Ursprung im Herstellungsprozess gewonnen, welcher für Aushärtungszwecke bei sehr niedrigen Temperaturen erfolgt. Neben dem Matratzenkern besitzt die Matratze einen Matratzenbezug. Dieser besteht aus verschiedenen Schaumstoffschichten, die eine unterschiedliche Dichte und Dicke aufweisen. Der Körper wird dadurch optimal gestützt. Die einzelnen Schichten werden durch die Luftkammern und Luftkanäle unterbrochen, welche für eine gute Luftzirkulation sorgen.

Liegezonen bei Kaltschaummatratzen

Beim Schlafen wird die Matratze an bestimmten Stellen mehr belastet, als an anderen Stellen. Unterschiedliche Härtezonen gewährleisten eine ideale Anpassung des Körpers an die Matratze, was wiederum den Liegekomfort erhöht. Die Anzahl der Liegezonen bei Kaltschaummatratzen variiert zwischen 3, 5, 7 oder 9 Liegezonen. Die 7-Zonen Matratzen sind dabei jedoch am weitesten verbreitet und unterteilen sich in folgende Zonen: Kopf- und Nackenzone, Schulterzone, Lendenzone, Beckenzone, Schenkelzone, Wadenzone und Fusszone. Die Tatsache, dass die Körperpartien auf den vorgesehenen Zonen platziert werden, ist dabei weitaus wichtiger, als die Anzahl der Zonen einer Matratze. Da dies von Person zu Person unterschiedlich ist, sollte die ideale Zonenanzahl in einem Test in Form von Probeliegen ermittelt werden.

Qualität

Das Raumgewicht stellt ein Qualitätsmerkmal der Kaltschaummatratzen dar. Diese Kennziffer beschreibt die Menge an Materialeinsatz, die tatsächlich in der Matratze verarbeitet wurde. Oftmals wird ein geringes Raumgewicht mit einer schlechteren Matratzenqualität gleichgesetzt. Es sind Angebote von 25 bis 60kg/m³ verfügbar, eine gute Kaltschaummatratze sollte ein Raumgewicht über 40 haben. Auch die Höhe einer Kaltschaummatratze gibt Aufschluss über die Qualität. Gute Kaltschaummatratzen sollten eine Gesamthöhe 20 und 24 cm vorweisen.

Liegeeigenschaften

Kaltschaummatratzen gleichen im Liegeverhalten den Latexmatratzen. Es wird ein Lattenrost mit eng stehenden Federleisten benötigt. Sie unterstützen die Wirbelsäule punkteelastisch, was wiederum zu einem erholsamen und komfortablen Schlaf beiträgt. Es werden Kaltschaummatratzen mit unterschiedlicher Anzahl von Liegezonen angeboten, wobei jeder Mensch selbst testen muss, welche Anzahl von Liegezonen die ideale für den eigenen Körper ist.

Schlafklima

Kaltschaum ist ein geräuschfreies Material und somit wird man nachts nicht durch raschelnde Geräusche geweckt. Durch die optimale Körperstützung eingnet sie sich besonders für Menschen mit einem unruhigen Schlafverhalten und für Menschen, die unter Rücken- oder Gelenkschmerzen leiden. Zudem sind Belüftungskanäle sowie Luftkammern in die Matratzen eingearbeitet, welche für ein angenehmeres Schlafklima sorgen.

Haltbarkeit & Reinigung

Um alle Bereiche der Matratze gleichmässig zu beanspruchen und ihre Lebensdauer zu erhöhen, wird empfohlen, die Matratze regelmässig zu wenden. Dies garantiert eine gleichmässige Abnutzung und beugt Auskuhlungen vor, welche auf lange Sicht den Komfort vermindern. Kaltschaummatratzen sollten unbedingt regelmässig gelüftet werden. Hierzu eignet sich ein geöffnetes Fenster im Schlafzimmer oder das kurzzeitige Abstellen der Matratze auf der Terrasse oder dem Balkon. Direkte Sonneneinwirkung auf die Matratze sollte dabei jedoch über längere Zeiträume vermieden werden. Der Bezug sollte in regelmässigen Abständen in der Waschmaschine laut Herstellerangaben schonend gereinigt werden. Ausserdem empfiehlt es sich, die Matratze mit einer speziellen Matratzendüse mit dem Staubsauger zu saugen. Wer Wert auf Hygiene legt – so die Empfehlung der verschiedenen Testportale, sollte sich für ein Modell mit einem abnehmbaren, bei 60 Grad Celsius waschbaren Bezug entscheiden. Ein Bezug garantiert vor allem eine längere Haltbarkeit der Matratze.

Gesundheit & Umwelt

Eine qualitativ hochwertige Matratze sollte keine Schadstoffe und unangenehme Gerüche aufweisen. Oftmals haben die Matratzen nach dem Auspacken einen stärkeren Geruch, der aber in der Regel nach ein paar Tagen verfliegt. Die Innenkomponenten sowie die Bezüge sollten zuvor auf Weichmacher, Pestizide und andere Schadstoffe geprüft werden. Der Leihe kann eine Schadstofffreiheit einer Matratze leicht an dem Ökotex Siegel erkennen.

Preis Leistung

Hochpreisige Kaltschaummatratzen müssen nicht unbedingt eine bessere Qualität haben, als günstigere Matratzen. In verschiedenen Tests haben sowohl teurere als auch günstige Modelle überzeugen können.

Häufig gestellte Fragen

Für wen eignen sich Kaltschaummatratzen am besten?

Kaltschaummatratzen sind für viele Menschen bestens geeignet. Sie sind hervorragend für Menschen, die nachts schnell frieren, für unruhige Schläfer und für Menschen, die zu Rücken- oder Gelenkschmerzen neigen. Ausserdem eignen sie sich für alle gängigen Schlafpositionen und sie lassen gut mit verstellbaren Lattenrosten kombinieren. Auch für Kinder ist eine Kaltschaummatratze generell gut geeignet. Nur Menschen, die nachts stark schwitzen, sollten sich keine Kaltschaummatratze anschaffen. Aufgrund der starken Wärmeisolation speichert sie die Köperwärme, was wiederum zu verstärktem Schwitzen führt.

Welche Vorteile haben Kaltschaummatratzen?

Sie weisen eine hohe Anpassungsfähigkeit auf und haben ein leichtes Gewicht, was wiederrum zu einer einfachen Handhabung, wie zum Beispiel einfachem Transport oder leichtes Wenden der Matratze führt. Sie weisen in der Regel eine hohe Lebensdauer auf und sorgen für eine gute Luftzirkulation. Ein geräuschfreies Schlafen ist auch bei Kaltschaumunruhigen Schläfern garantiert. Sie eignet sich bestens für Menschen, die leicht frieren, da sie die Wärme isoliert. Generell bietet die Mehrheit der angebotenen Kaltschaummatratzen einen besseren Liegekomfort als herkömmliche Federkernmatratzen, da qualitativ hochwertige Kaltschaummatratzen Änderungen der Liegeposition, zum Beispiel durch Umdrehen, sofort abfedern. Ein weiterer Vorteil von Kaltschaummatratzen ist, dass diese temperatur- und feuchtigkeitsregulierende Eigenschaften besitzen und daher auch für Allergiker geeignet sind. Die gefürchteten Hausstaubmilben haben keine Chance, sich in eine Kaltschaummatratze einzunisten.

Welche Nachteile haben Kaltschaummatratzen?

Man benötigt ein Lattenrost für eine Kaltschaummatratze als Schlafunterlage. Zudem weisen sie aufgrund der verwendeten Materialien ein höheres Brandrisiko auf.

Sind Kaltschaummatratzen für Allergiker geeignet?

Kaltschaummatratzen sind nicht automatisch für Allergiker geeignet. Spezielle Bezüge sowie bestimmte Verhaltensregeln, wie regelmässiges und gründliches Lüften der Matratze und regelmässiges Waschen der Bezüge können vor Allergien durch Hausstaubmilben schützen.

Wie wird die Matratze am besten gereinigt?

Die Matratze sollte regelmässig gelüftet werden, um Milben zu vertreiben. Sie sollte dabei so weit aus dem Rahmen gehoben werden, bis weitestgehend frei steht. Für mehrere Stunden sollte die Schlafunterlage bei geöffnetem Fenster oder auf der Terrasse oder auf dem Balkon lüften. Viele Staubsauger verfügen zudem über spezielle Matratzendüsen, mit denen sich die Matratzenoberfläche gründlich absaugen lässt. Die Matratzenbezüge sollten zudem regelmäßig gewaschen werden, hierbei sollten auf jeden Fall die Waschhinweise des Herstellers gründlich beachtet werden. Auf aggressive chemische Substanzen zur Reinigung sollte verzichtet werden.

Welcher Härtegrad ist der Richtige?

In Bezug auf die Funktionalität des Härtegrades ist es zunächst wichtig, dass die Wirbelsäule in der Seitenlage gerade ist. Davon abgesehen ist der Härtegrad eine Sache der persönlichen Vorliebe. Die optimale Entscheidung lässt sich erst durch ein Probeliegen treffen. Generell gelten folgende Richtlinien der Hersteller:
Der Härtegrad H1 bezeichnet eine weiche Matratze, die für Körpergewicht bis zu 60 kg ausgelegt ist. H2 Matratzen sind mittelfest und eignen sich für Körpergewichte von 61 – 80 kg, H3 Matratzen sind fest und für 81 – 100 kg Körpergewicht geeignet. Matratzen mit einem Härtegrad H4 sind extra fest und für Körpergewichte von 101 – 129 kg geeignet. Für alle Körpergewichte ab 130 kg eignen sich die XXL Matratzen H5. Bei diesen Angaben handelt e sich um unverbindliche Richtlinien.

Was sollte man beim Kauf beachten?

Neben den entscheidenden Kriterien wie dem Härtegrad, den Liegezonen, dem Raumgewicht und der Matratzenhöhe sollte man beim Kauf auf weitere Dinge achten. Die Matratze sollte dabei mindestens 20 cm länger als die eigene Körpergrösse sein. Zudem sollten 90-100 cm Breite pro Person berechnet werden. Der Nutzer sollte auf jeden Fall darauf achten, dass das Lattenrost die Schlafunterlage optimal unterstützt und ergänzt. Grundsätzlich empfiehlt es sich ein Lattenrost mit eng aneinander liegenden Federleisten zu bevorzugen, damit die Matratze belüftet werden kann, aber gleichzeitig nicht durch die Federliesten durchhängt. Das Material sollte in jedem Fall auf Schadstoffe geprüft sein.

Was sagt die Stauchhärte über eine Matratze aus?

Die Stauchhärte stellt eine Maßeinheit für die Härte einer Matratze dar. Dabei gilt, je höher die Stauchhärte des Kaltschaums, desto weniger weich ist er und gelangt nach dem Wechsel der Schlafposition eher wieder in den ursprünglichen Zustand. Für leichte Menschen und Kinder wird in der Regel eine Stauchhärte von 30 kPa empfohlen, wogegen Menschen mit einem höheren Gewicht eine Stauchhärte von 40 kPa empfohlen wird.

Matratzen Test Januar 2017