Kindermatratzen Ratgeber

Einer Schlafunterlage für Kinder kommt eine besonders grosse Bedeutung zu, da Kinder aufgrund ihres erhöhten Schlafbedürfnisses erheblich länger als Erwachsene Schlafen und somit mehr Zeit auf der Matratze verbringen, hier kommen die Kindermatratzen Tests ins Spiel. Sie Strampeln, Hüpfen, Schwitzen und Schlafen in ihren Betten und damit auf den Matratzen. Eine gesunde Matratze ist deshalb besonders wichtig. Matratzen für Kinder sind überwiegend aus Schaumstoff, Latex oder Kaltschaum hergestellt. Zudem ist zu bedenken, dass die Haltbarkeit bei Kindermatratzen eine eher untergeordnete Rolle spielt, da diese aufgrund des Wachstums der Kinder viel kürzer zum Einsatz kommen.

Da Kinder leichter sind als Erwachsene und ihre Wirbelsäule die spätere S-Form noch nicht ausgebildet hat, muss die Unterlage im Bett auch nichts ausgleichen. Neben der richtigen Matratze spielt auch das passende Kinderbett eine wichtige Rolle, da sich das Bett und die Matratze gut ergänzen sollten. In Kinderbett Tests wird meist näher auf die Anforderungen eingegangen. Das vielfältige Angebot auf dem Markt überfordert viele Eltern zunächst. Vertrauenswürdige Tests können als guter und zuverlässiger Leitfaden genutzt werden, um die ideale Schlafunterlage für den Nachwuchs zu finden. Oberstes Gebot haben dabei die Qualität und die Sicherheit. In Bezug auf diese Punkte sollten Eltern keine Kompromisse eingehen.

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Worauf sollten Sie bei einem Kindermatratzen Test achten?

In den meisten Tests werden die besten und sichersten Matratzen für Kinder in Bezug auf verschiedene Kriterien geprüft und bewertet. Die Schlafunterlagen wurden allen voran auf den Komfort, Sicherheit und die Liegeeigenschaften sowie die Stützfähigkeit geprüft. Zudem sollten bei den Testmatratzen keine Schadstoffe auffindbar sein, da sich das kindliche Immunsystem in den jungen Jahren erst noch entwickeln muss. Auch die Verarbeitung und die Qualität des Materials spielen eine grosse Rolle bei den meisten Tests. Matratzen, die über ein Gütesiegel verfügen, werden einer besonders strengen Testkontrolle unterzogen. Es werden zudem nähere Informationen zu den einzelnen Matratzen geliefert und häufig gestellte Fragen beantwortet. Unser Ratgeber erklärt weiterhin, worauf Eltern bei dem Kauf von Kindermatratzen und Kinderbetten unbedingt achten sollten. Etliche Modelle wurden dem Vergleich unterzogen und deb Kindermatratzen Testsieger z.B. von Stiftung Waren Test, konnte in allen Bewertungskriterien mit hervorragenden Ergebnissen abschneiden.

Die Aufgabe einer Matratze

An KindermatratzeJulius Zöllner Kinderwagen-Quadro-Matratze Air Plus 1540075320n werden andere Anforderungen als an Matratzen für Erwachsene gestellt. Da sich Kinder noch im Wachstum befinden, haben die Bewertungskriterien Haltbarkeit und Ergonomie keine so grosse Bedeutung wie andere Kriterien. Nach einigen Jahren wird eine Kindermatratze zu klein sein und dann durch ein grösseres Modell ersetzt. Kinder haben ein geringeres Gewicht und die Wirbelsäule hat noch nicht die spätere S-Form erreicht und daher muss die Matratze nicht denselben Ausgleich wie bei Erwachsenen bewirken. Eine gute Schlafunterlage für Kinder muss allerdings in der Lage sein, den Körper gut abzustützen. Dadurch kann sich die noch im Wachstum befindende kindliche Wirbelsäule richtig entwickeln. Bei einer guten Unterstützung der Muskulatur kann der junge Körper ohne Rückenschmerzen heranwachsen. Ist die Kindermatratze zu hart, kann sich das Schlafgefühl nicht richtig einstellen und ist die Matratze zu weich, dann sinkt der Körper ein und die Wirbelsäule findet keinen richtigen Halt mehr. Wichtig ist auch, dass die Ränder der Kindermatratze fest und am besten noch extra verstärkt sein, denn Kinder nutzen die Matratze nicht nur zum Schlafen, sie toben auch gerne mal darauf herum. Da das Immunsystem von Kindern ebenfalls noch nicht vollständig ausgebildet ist, sollte die Matratze ausserdem frei von Schadstoffen sein.

Die Wahl der richtigen Kindermatratze

Die Wahl der optimalen Matratze hängt von verschiedensten Kriterien ab. Sie sollte sorgsam ausgesucht werden, um den Sprösslingen den bestmöglichen Schlaf zu schenken. Eine Matratze mit verschiedenen Liegezonen wie sie für Erwachsene angeboten werden, ist eher nachteilig und eine gleichmässige Belastbarkeit bei der Schlafunterlage sollte unbedingt vorgezogen werden. Matratzen die aus Schaumstoff hergestellt wurden, sollten über senkrechte Lüftungskanäle verfügen und über eine gut verarbeitete, härtere Trittkante verfügen.

Dem Bezug der Matratze kommt ebenfalls eine wichtige Rolle zu. Er sollte sich auf jeden Fall leicht abnehmen lassen, was durch einen Rundum-Reißverschluss erheblich erleichtert wird. Der Bezug sollte dabei voll waschbar sein, nicht einlaufen und idealerweise auch im Trockner getrocknet werden können. Im Vergleich zu Bezügen von Erwachsenen muss er viel häufiger gereinigt werden.

Auch die Höhe der Schlafunterlage sollte bei der Auswahl eine Rolle spielen. Dieser Begriff trifft bei einer Matratze auf zwei verschiedene Bereiche zu. Die KernhöhRollrost 90x200 (10 Leisten auf 2 meter verteillt) nicht verstellbar unverstellbar Fichtenholz Rolllattenrost geeignet für Kinderbettene ist für die Belastbarkeit und auch für die lange Gebrauchsdauer bei guter Qualität von Bedeutung. Die Gesamthöhe steht für den sicheren Halt im Rahmen und für den gesamten Schlafkomfort.

Eine ausreichende Belüftung ist essentiell für jede Kindermatratze. Sie müssen dabei im besonderen Maße über eine gute Belüftung und über einen geregelten Feuchtigkeitstransport verfügen. Denn es kann schnell passieren, dass ein Getränk verschüttet wird, oder das die Windel nicht das Auslaufen von Flüssigkeit verhindert hat. Nur wenn die Belüftung einwandfrei ist, ist eine lange Gebrauchsdauer gegeben.

Eine gute Verarbeitung und eine hochwertige Materialqualität sind ebenfalls wichtig, da eine bessere Qualität auch oft eine längere Haltbarkeit bedeutet. Bei der Wahl der Matratze sollte zudem, wenn nicht in der Matratze selbst vorhanden, auf den Kauf einer Auflage geachtet werden, die als Nässeschutz dient. Diese Auflagen schützen die Unterlage und schonen sie.

Nachdem die passende Matratze ausgewählt wurde, sollte darauf geachtet werden, dass diese nach dem Auspacken zunächst Auslüften kann. Nach dem Auspacken riechen diese oftmals etwas unangenehm, was jedoch kein Grund zur Sorge sein sollte, da es sich bei den Ausdünstungen meist um flüchtige, organische Verbindungen handelt, die für die Gesundheit unbedenklich sind. Wie schnell dieser Geruch verfliegt, ist von Hersteller zur Hersteller unterschiedlich.

Die richtige Grösse

Die Standargrösse bei Kindermatratzen beträgt 70 x 140 cm, sie passen genau in die handelsüblichen Gitterbettchen. Im Kindermatratzen 70×140 Vergleich wurde die Standardmatratzengrösse auf Herz und Nieren geprüft. Bei kleineren Kinderbetten sind ebenfalls Maße von 60 x 120 cm ebenfalls verbreitet. Es sollte dabei beachtet werden, dass sich die richtige Grösse in erster Linie nach der Körpergrösse des Kindes richtet. Sobald oben und unten 10 cm Platz sind, ist die Grösse der Schlafunterlage optimal gewählt.

Für Kinder ab dem 5. Lebensjahr eignet sich meist schon die Grösse 90 x 200 cm. Im Kindermatratze 90×200 Vergleich wurden Matratzen mit dieser Grösse gesondert gelistet. Der Vorteil dieser Grösse ist, dass sie auch bei schnellen Wachstumsschüben noch verwendet werden kann. Sondergrössen sind selbstverständlich ebenfalls verfügbar.

Die verwendeten Materialien

Hersteller für Kindermatratzen verwenden ganz unterschiedliche Materialien für die Produktion der Schlafunterlagen. Meistens besteht der Kern der Matratze aus Schaumstoff, Latex, Kaltschaum oder Kokos. Alle Matratzenarten sind für Kinder geeignet und verfügen über gute Liegeeigenschaften. Die Wahl hängt von den persönlichen Präferenzen und dem Budget ab. Für die meisten Kindermatratzen im Kindermatratzen Ratgeber werden verschiedenen Materialien kombiniert. Baumwolle und andere hautfreundliche Naturfasern für den Oberstoff bilden die am häufigsten verwendeten Materialien. Sie geben dem Kind ein weiches Hautgefühl und sind atmungsaktiv. Die Matratze sollte auf jeden Fall aus atmungsaktiven Materialien hergestellt sein. Kunststoffbezüge und Matratzenunterlagen aus Gummi sollten nicht verwendet werden, da sie sich negativ auf das Schlafklima auswirken können und den Feuchtigkeitstransport behindern.

Die verschiedenen Matratzenarten

Obwohl sich das Angebot an Kindermatratzen auf den ersten optischen Blick sehr ähnlich ist, unterscheiden sich die verschiedenen Modelle im Detail. Speziell in Bezug auf das für die Herstellung verwendete Material. Wie auch bei Matratzen für Erwachsene, gibt es auch bei Kindermatratzen verschiedene Materialarten. Ein atmungsaktiver Kern ist besonders wichtig. Die vier häufigsten Materialarten werden im Folgenden vorgestellt.

Die Kaltschaummatratzen

Kaltschaummatratzen werden wie Schaumstoffmatratzen aus Polyurethan hergestellt. Sie geben im Vergleich zu den herkömmlichen Schaumstoffmatratzen dem Druck gleichmässiger nach. Je nach Qualität sind die Kerne aufwendig mehr¬lagig aufgebaut und mit anderen Materialien kombiniert: zum Beispiel mit Viskoschaum¬auflagen, die bei Körperwärme nachgeben und bei kühler Raum¬temperatur erhärten. Luft¬kammern und Belüftungs¬kanäle im Matratzenkern sorgen für ein angenehmes Schlafklima für Kinder und einen schnellen Feuchtigkeitstransport. Kaltschaummatratzen bieten meist ein gutes Preisverhältnis. Sie sind am meisten verbreitet und aufgrund ihrer hygienischen Eigenschaften zu empfehlen.

Mittelfeste Kaltschaummatratzen eignen sich besonders gut für Kinder ab 5 Jahren.Sie passen sich optimal dem Körper an und verfügen über eine sehr gute Punktelastizität. Zudem sorgen sie für ein gesundes Schlafklima und bieten eine gute Wärmeisolation.

Die Kokos-Latexmatratzen im Kindermatratzen Ratgeber

Diese Matratzenart ist etwas kostspieliger und nimmt immer mehr an Beliebtheit zu, speziell bei ökologisch denkenden Eltern. Sie zeichnen sich durch einen sehr hohen Schlafkomfort aus, die Matratzen sind zwar dünn, aber dennoch sehr schwer. Sie bestehen in der Regel aus zwei Seiten, der harten Latexseite für Babys und der Kokosseite für Kleinkinder. Auch die übliche Belüftung in Form von Kanälen sind verfügbar.

Die Schaumstoffmatratzen

Matratzen aus Schaumstoff bestehen aus aufgeschäumten Polyure¬than (PU) und werden zu leichten, oft güns¬tigen Matratzen verarbeitet. Teilweise verfügen sie über senkrechte Luft-kanäle. Für ange¬klebte Tritt¬kanten kommt härterer Schaum¬stoff zum Einsatz, um den Tritten auf Dauer standzuhalten.

Die Federkernmatratzen

Diese Matratzenart zeichnet sich durch eine hohe Atmungsaktivität und sehr gute Luftzirkulation aus, welche auf die Luftkammern zwischen den Federn zurückzuführen ist. Sie verfügen darüber hinaus über eine gute Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit. Gerade Kinder Springen sehr viel auf den Matratzen und eine strapazierfähige Schlafunterlage kann die Nutzungsdauer erheblich verlängern. Die Kinder liegen stabil auf den Matratzen und werden optimal durch den Federkern gestützt.

Das richtige Kinderbett

Das richtige Kinderbett sollte gewisse Anforderungen bezüglich der Sicherheit und Gesundheit erfüllen. Im Kinder Bett Ratgeber wurden die Anforderungen entsprechend im Detail überprüft. Zum einen sollte die Matratze auf einem stabilen Rost liegen, so dass die Schlafunterlage auch von unten her belüftet werden kann. Durchgehende Flächen eignen sich nicht. Die einzelnen Leisten des Zöllner 7350200000 - Babymatratze Air Allround, 70140 cm (6)Lattenrostes sind im Idealfall beweglich. Dadurch können sie sich den Bewegungen des schlafenden Kindes anpassen. Das Bett sollte keinesfalls scharfe Kanten oder spitze Ecken aufweisen, an denen sich das Kind womöglich verletzen könnte. Hierbei sollten Eltern auf das GS-Prüfzeichen achten, da es eine erhöhte Sicherheit gewährleistet.

Ein Lattenrost der sich in der Höhe verstellen lässt, ermöglicht es den Eltern das Kind bequem und leicht aus dem Gitterbett zu nehmen. Wird das Kind mit zunehmendem Alter mobiler, so kann die Höhe erneut verstellt werden, damit es nicht herausfallen kann. Bei Kleinkindern sollte der Abstand zwischen der Matratze und der Oberkante vom Kinderbett mindestens 50 cm betragen. Auch der Abstand der einzelnen Gitterstäbe ist von zentraler Bedeutung. Gemäß der DIN-Norm sollte der Abstand 4,5 cm nicht unterschreiten und zeitgleich nicht grösser als 6,5 cm sein.

Ist der Abstand kleiner, so besteht die Gefahr, dass sich das Kind womöglich einklemmt und bei grösserem Abstand der Gitterstäbe kann sich das Kind mit den Armen oder Beinen zwischen den Gittern verhaken. Viele Kinder legen ab einem gewissen Alter auch grossen Wert auf die Optik und das Design des jeweiligen Bettes. Das Design sollte jedoch keinesfalls im Vordergrund stehen, denn Sicherheit und Gesundheit stehen bei der Wahl des Kinderbetts an erster Stelle.

Die Bewertungskriterien

Die Haupt-Bewertungskriterien liegen auf mehreren Punkten und relevanten Aspekten, die folgend im Detail aufgeführt werden.

Die Funktionen

In einer Kindermatratze werden viele wichtige Funktionen vereint. Die Matratze sollte dabei hart genug sein, um den Körper des Kindes gut abzustützen. Dabei sollte sie nicht zu hart sein, um ein angenehmes Liegen zu ermöglichen. Die Matratze mit dem idealen Härtegrad passt sich an die Körperform an und sorgt dafür, dass der Körper weder zu tief noch zu wenig einsinkt.

Eine stabile Trittkante ist darüber hinaus sinnvoll. Dadurch wird verhindert, dass Kinder beim Springen und Stehen im Bett in die Spalte zwischen Matratze und Bettrand rutschen und sich die Füsse einklemmen.

Eine weitere hilfreiche Funktion für Kinder mit Allergien sind antiallergen wirkende Matratzen. Häufig werden diese aus Materialien gefertigt, die eine Ansiedlung von Hausstaubmilben in und auf der Matratze verhindern. Kaltschaum eignet sich am besten für diese speziellen Schlafunterlagen, die den Milben die Nahrungsquelle und damit die Lebensgrundlage entziehen.

Viele Babymatratzen mit abnehmbaren Bezügen versehen, die sich in der Waschmaschine waschen lassen. Dies ist eine erhebliche Arbeitserleichterung für die Eltern. Dabei sollten unbedingt die Reinigungshinweise des Herstellers beachtet werden, eine Reinigung bei 60°C ist dabei üblich.

Die Härte und die Liegeeigenschaften

Die ideale Kindermatratze sollte hart genug sein, um das Einsinken des Körpers in die Unterlage zu verhindern. Maximal 3 – 4 cm Einsinktiefe sind im Rahmen, alles darüber hinaus ist zu weich und somit nicht mehr optimal für den Körper der Kinder. Eine zu weiche Matratze kann dem Kinderkörper auf lange Sicht schaden. Jedoch sollte die Matratze auch nicht zu hart sein, so dass ein bequemes Liegen verhindert wird. Auch der Komfort sollte beim Schlaf im Vordergrund stehen.

Fast alle beliebten Matratzen zeichnen sich durch ihre guten Liegeeigenschaften und sichere Stützfunktionen aus.

Die Luftzirkulation

Beim Matratzenkauf sollten Eltern unbedingt darauf achten, dass die Matratze einen ausreichenden Gasaustausch ermöglicht. Eine gute Poren- und Wabenstruktur in der Matratze kann Wärmestauung verhindern und der Wärmeregulierung dienen. Durch eine gute Luftzirkulation wird vermieden, dass sich Schimmel bildet. Zudem kann eine schlechte Luftzirkulation und Wärmestauung zu etwaigen Allergien führen.

Die Haltbarkeit

Die Haltbarkeit einer Kindermatratze spielt keine übergeordnete Rolle, da sie im Gegensatz zu Matratzen für Erwachsene nicht so lange im Gebrauch sind. Aufgrund der zunehmenden Körpergrösse der Kinder sollte eine Matratze ca. nach dem 5. Lebensjahr ausgewechselt werden. Es sollte stets sichergestellt werden, dass das Kind ober- und unterhalb des Körpers mehr als 10 cm Freiraum hat.

Die Reinigung

Nur mit entsprechender Pflege und Reinigung wird die optimale Gebrauchszeit einer Matratze für Kinder erreicht. Verschmutzungen der Matratze können bereits durch Rostauflagen und Auflagen aus luftdurchlässiger Faser vorgebeugt werden. Die Matratze sollte regelmässig von der Vorderseite auf die Rückseite und auch vom Fußende zum Kopfende gedreht werden, um eine gleichmässige Abnutzung zu erzielen. Durch das häufige Wenden wird der Kuhlenbildung vorgebeugt, die den Schlafkomfort ansonsten erheblich verringern würden. Auch wenn die Bezüge zunächst nicht verschmutzt erscheinen, so sollten sie regelmässig gewaschen werden. Selbst Kinder sondern während des Schlafens Feuchtigkeit und Hautschuppen ab. Gründliches Lüften an der frischen Luft ist ebenfalls von grosser Bedeutung. Es erhält den Schlafkomfort auf lange sicht.

Das Material

Die Schadstoffprüfung gehört mit zum wichtigsten Kriterium in jedem Kindermatratzen Test. Da das Immunsystem von Kindern ebenfalls noch nicht vollständig ausgebildet ist, sollte die Matratze ausserdem frei von Schadstoffen sein. Zudem wird das Hautgefühl des Materials untersucht sowie die Verarbeitung der Nähte.

Der Komfort

Um den Kindern den bestmöglichen Komfort während des Schlafs zu ermöglichen, sollte Wert auf die passgenaue Wahl der Matratze gelegt werden. Sie sollten hart genug sein, um den Körper gut zu stützen, aber zeitgleich weich genug sein, um einen angenehmen Liegekomfort zu ermöglichen.

Das Preis-Leistungs-Verhältnis

Wie bei vielen anderen Vergleichen, ist auch bei Kindermatratzen ein hoher Preis nicht mit einer guten Qualität gleichzusetzen. Dennoch kann gesagt werden, dass Schaumstoffmatratzen aufgrund ihres guten Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr beliebt sind. Kokos- oder Latexmatratzen sind deutlich teurer in der Anschaffung, dafür aber in Bezug auf die Qualität hochwertiger.

Fazit des Ratgebers

Je angenehmer und besser die Kinder auf der Matratze gebettet sind, desto entspannter ist die Situation auch für die Eltern. Die Testsieger von Testportalen entsprechen einen Aufbau, der altersentsprechend ist und sich dem kindlichen Körper gut anpasst. Vor dem Kauf sollten die Eltern darauf achten sich verschiedene  Testergebnisse des Kindermatratzen Tests in Ruhe anzuschauen und zu vergleichen. Mit der richtigen Matratze wird die Gesundheit der Kleinen auf lange Sicht unterstützt.

Häufig gestellte Fragen im Kindermatratzen Ratgeber

Was sollte in Bezug auf den Lattenrost beachtet werden?

Der Lattenrost für die Kindermatratze sollte auf jeden Fall stabil sein. Auf keinen Fall sollte die Matratze auf einer geschlossenen Oberfläche liegen, da die Unterseite so nicht ausreichend belüftet werden kann. Dies kann wiederum zu Schimmelbildung führen. Da Kinder über ein deutlich geringeres Gewicht als Erwachsene verfügen, wird weniger Druck auf den Rost ausgeübt. Somit genügt bereits ein einfacher Lattenrost, der überwölbte Federleisten hat. Eine verstärkte Mittelzone ist ebenfalls von Vorteil, da der Lattenrost dadurch deutlicher belastbarer wird. Da die Wirbelsäule bei Kindern erst mit ca. 11 Jahren in ihrer typischen S-Form komplett entwickelt ist, können starre Lattenroste helfen, eine feste Schlafunterlage zu ermöglichen. 4 bis 5 cm Abstand zwischen den einzelnen Latten sind dabei ideal. Ausserdem sollte auch beim Kauf eines Lattenrosts darauf geachtet werden, dass es frei von Schadstoffen ist. Es sollte dabei insbesondere auf Formaldyd geachtet werden, denn Schadstoffe haben erhebliche Auswirkungen auf den kleinen Organismus.

Wie sollte die Matratze gereinigt werden?

Eine gute Pflege der Matratze ist wichtig, um die Haltbarkeit zu erhöhen. Dabei sollten die Bezüge regelmässig gewaschen werden. Diese Pflege sollte alle 3 – 4 Monate oder bei akutem Bedarf durchgeführt werden. Beim Waschen des Bezugs wird der Milbenkot aus dem Material gespült. Die Bettwäsche sollte tagsüber von der Matratze genommen werden, damit diese Auslüften kann. Das tägliche Lüften mit einer Dauer von 5 bis 20 Minuten hilft der Matratze ebenfalls beim Atmen. Das Drehen der Matratze ca. alle 3 Monate verhindert dabei eine punktuelle Abnutzung.

Was sollte beim Matratzenkauf bei Kindern mit Allergien beachtet werden?

Allergische Kinder sind häufig gegen Milben allergisch. Die ungeliebten Hausstaubmilben finden sich in allen Matratzenarten wieder. Dennoch können die Materialien einer Matratze die Konzentration der Milben stark beeinflussen. Für Allergiker lassen sich Matratzen, bei denen Materialien mit tierischem Eiweiß verarbeitet werden (z.B. Wolle), nicht empfehlen. Nicht nur der Matratzenkern, sondern auch der Matratzenbezug muss entscheidende Kriterien erfüllen. Die meisten Matratzen haben keinen abnehmbaren Bezug, es gibt jedoch zweckmäßige Matratzen, die mit abnehmbaren und hygienisch waschbaren Matratzenbezügen ausgestattet sind. Durch regelmäßiges Waschen bei 60° werden die Hausstaubmilben abgetötet und allergener Milbenkot aus der Matratze herausgewaschen. Die Matratzenbezüge sollten regelmäßig gewaschen werden.

Wie wählt man die richtige Grösse für die Kindermatratze aus?

Die gängigste Abmessung bei Kindermatratzen beträgt 70 cm x 140 cm oder 90 cm x 200 cm. Darüber hinaus gibt es verschiedene Sondermaße. Die Grössenauswahl richtet sich natürlich auch nach der Grösse des Kinderbetts. Es sollte dabei sichergestellt werden, dass sowohl oben als auch unten 10 cm Platz sind.

Was sollte bei dem Matratzenbezug beachtet werden?

Der Bezug sollte sich auf jeden Fall leicht abnehmen lassen, was durch einen Rundum-Reißverschluss erheblich erleichtert wird. Der Bezug sollte dabei voll waschbar sein, nicht einlaufen und idealerweise auch im Trockner getrocknet werden können. Im Vergleich zu Bezügen von Erwachsenen muss er viel häufiger gereinigt werden.

Matratzen Test Januar 2017